Europäische Wasserpetition erfolgreich: Schon Mehr als 1,5 Millionen Unterschriften

Mai 28th, 2013 | By | Category: Aktuelles, Umwelt und Gesundheit

Die EU-Kommission muss sich jetzt offiziell mit dem Thema Wasserprivatisierung beschäftigen. Denn mit europaweit rund 1,5 Millionen Unterschriften hat die erste europäische Bürgerinitiative „Wasser ist ein Menschenrecht“ in acht Staaten das erforderliche Mindestquorum überschritten. Eine Million Unterschriften und sieben Länder waren notwendig.

Ziel der Initiative ist es, die geplante EU-Richtlinie zur europaweiten Ausschreibung kommunaler Wasserwerke zu stoppen. „Der Zugang zu sauberem und bezahlbarem Wasser ist ein Menschenrecht. Wasser ist keine Ware wie andere. Eine Privatisierung der Wasserversorgung nützt primär den Profitinteressen großer Konzerne und nicht den Verbrauchern. Die Bundesregierung muss dafür sorgen, dass die Wasserversorgung aus der sogenannten Konzessionsrichtlinie der EU herausgenommen wird“, sagte Sebastian Schönauer, stellvertretender Vorsitzender des BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN) und Wasserexperte des deutschen Dachverbandes BUND.

Sackgasse Privatisierung:

Privatisierungen in europäischen Staaten wie Frankreich, Großbritannien, Portugal und zum Teil auch in Deutschland zeigten, dass die Verbraucher mit extrem steigenden Preisen und einer schlechteren Wasserqualität zu rechnen hätten.

„Die Privatisierung der Wasserversorgung führt in die ökologische und versorgungspolitische Sackgasse. Steigt der Preis für Wasser, können es sich am Ende nur noch Besserverdienende leisten. Deshalb gehört die Wasserversorgung in öffentliche Hand“, sagte Schönauer.

Die Bürgerinitiative fordert konkret:

1. Die EU-Institutionen und die Mitgliedstaaten haben die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass alle Bürger und Bürgerinnen das Recht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung haben.

2. Die Versorgung mit Trinkwasser und die Bewirtschaftung der Wasserressourcen darf nicht den Binnenmarktregeln unterworfen werden. Die Wasserwirtschaft ist von der Liberalisierungsagenda auszuschließen.

3. Die EU verstärkt ihre Initiativen, einen universellen Zugang zu Wasser und sanitärer Grundversorgung zu erreichen.

Laut einer aktuellen Umfrage sprechen sich über 80 Prozent der Befragten in Deutschland dafür aus, dass die Wasserversorgung in öffentlicher Hand bleibt. Die Kampagne läuft noch bis zum 31. Oktober 2013, bis dahin kann jeder EU-Bürger seine Stimme gegen die Privatisierung der Wasserversorgung abgeben und damit ein Zeichen setzen. Weitere Informationen unter: www.right2water.eu/de


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2 Kommentare
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  1. Europäische Wasserversorgung
    Europa muss Wasser aus Regionen mit Überfluss in andere Regionen leiten und mitversorgen durch ein Europäisches Wasserleitungssystem.

    bei Interesse Kontakt unter

    erichoyer@myopera.com

    Mein großes Thema :

    Europäische Wasserversorgung
    Warum muss Wasser nachhaltig genutzt werden?

    Nicht nur Dürre erzeugt Wassernot, sondern auch der übermäßige Verbrauch der Landwirtschaft und der Privaten.
    Wasser für Europa ist auch Trinkwasser für Südeuropa es ist ein öffentliches Wasser!

    Mein Vorschlag ist offensichtlich der einzige realistische, ökologische, umweltverträgliche, praktikable, die enormen Trinkwassermengen zu ermöglichen die benötigt werden.
    Sicherlich gibt es andere – Einsparungen an den verschiedenen Stellen und bei den Verbrauchern, aber die können niemals ein Land wie Spanien, und andere Mittelmeerländer mit Wasser versorgen bei Dürre und Wassernot.
    Die anderen Vorhaben bedürfen den Bau von Staudämmen ( für Firmen, ich habe einen neuen Typ von Talsperre und anderen Einrichtungen erfunden, bei Interesse schreiben Sie mir ) -.

    In den südlichen Ländern sind oft genug Talsperren vorhanden, aber das Wasser fehlt dann bei Dürre an Wasser. Es fehlen alternative Projekte – auch Staudämme – und bestehende haben dann vom angebotenen Volumen nicht ausreichend Wasser, weil es neuerer Talsperren gibt die sind teilweise durch Materialeintrag erheblich im Volumen geschrumpft. Sie sind falsch angelegt worden und genau hierzu habe ich einen völlig neuen Type von Talsperre entworfen!

    Durch meinen Vorschlag der europäischen
    Wasserversorgung von Norden in den Süden ist diese Auslegung die einzige praktikable überhaupt.

    Andere Vorschläge reichen nicht aus um effizient ein Wasserversorgungssystem mit diesem benötigtem Volumen zu betreiben.

    Nordeuropa hat das Wasser – unten ist gesagt wie viel möglich und vorhanden ist.

    Aus mit solchen gewaltigen Wasservorräten und den möglichen Zwischenspeichern und zusätzlichen Einspeisungen auf den Weg in den Süden, ist die Chance ein tatsächliches europäisches Wassersystem finanziell, auch realistisch, solch ein Volumen an Wasser auch zu erbringen.

    Um dies wirkungsvoll aufzubauen, ist es nötig von Spanien und anderen Ländern, vom Süden aus, diese
    Europäische -Wasserleitung zu bauen.

    Da es zurzeit keine vergleichbare andere Alternative gibt, europäisches Wasser in den Süden zu liefern, welches auch annähernd so wie mein Vorschlag umweltverträglich wäre.

    Bei meiner Lösung ist auch der vom Volumen größtmögliche Nutzen zu erreichen!

    Aus der überprüften Situation ist eigentlich nur mein Vorschlag realistisch, mit aus einem oder mehreren sauberen Fjorden von Norwegen über Schweden also von Nordeuropa nach Südeuropa Wasser zu liefern.
    Diese haben Wasser im Überfluss.

    Auf dem Weg in den Süden können alle Anrainer von dieser Wasserleitung profitieren.

    Wegen der Notwendigkeit ist es sinnvoll die Rohleitungen nach meinem Verfahren von Spanien aus zu bauen, da die durchquerenden Länder dann bei Notlagen aus ihren eigenen und dann auch von den anderen Ländern mit Reserven vorerst beitragen könnten.

    Die im Süden zu sichernden Einrichtungen sind auch von der EG in Brüssel finanziell zu unterstützen.
    Freundlichen Gruß
    Eric Hoyer

    Homepage
    Europäische Wasserversorgung Eric Hoyer

  2. Europäische Wasserversorgung, Modell Eric Hoyer, Wasservolumen aus
     
    Fjorden für Südeuropa
     
     
    Hinweis: einziges Modell mit Zukunft, realistisch und naturverträglich, dynamisch und gewaltig nachhaltig, Modell Eric Hoyer hat die Lösung, es gibt keine ernst zu nehmende  andere Lösungen die den Anforderungen entsprechen könnten!
    Ich habe die beste Lösung und die streiten schon Jahre wegen dem Wasser und das Volk und die Natur verdurstet fast, bis auf die Jahre mit viel Regenfällen.
    Ebenfalls habe ich die einzige globale Lösung gegen den Klimawandel und dieses globale natürliche Modell ist unter Klimawandel-Lösungen zu lesen.
    Ein dynamisches Modell, aus
    1 Hauptmaßnahme mit min.
    30 Nebenvarianten. Dieses Modell stabilisiert global schon ab Start bis zu  7 – 15 Jahren erheblich dynamisch, nicht erst in 2050.
     
    (10.02.2014; 14.02.2014; 26.12.2014, B, 27.12.2014  ( Besucher 214 ) C,10.01.2015; 19.01.2015 B 09.02, 14.02.2015)
     
     
    Hinweis: es gibt auch andere Varianten von mir
     
     
    Euro-Wasserversorgung
     
     
    Europäische Wasserleitung
    Europa muss Wasser aus nördlichen Regionen mit aus mehreren sauberen Fjorden von Norwegen ( vorerst aus einen geeigneten) über Schweden, also von  Nordeuropa, über Schweden nach Südeuropa Wasser liefern. Den Überfluss in andere Regionen leiten und mitversorgen durch ein Europäisches Wasserleitungssystem.
    Finnland könnte den Südosten von Europa mitversorgen, dies ist zurzeit noch nicht so akut, in der Türkei schon.
    Hier geht es auch um dieses große Volumen Wasser, was unter Umständen auch kurzfristig zur Verfügung gestellt werden muss. Was weiter nicht so bekannt ist, an den Küsten von Norwegen fallen sehr hohe Niederschläge als Regen, oft regnet es wochenlang. Dies sind bewiesene Tatsachen und können nach geprüft werden. Zudem kommt, die Flüsse leiten gewaltige Mengen Süßwasser in die Fjorde. Edersee ca. 75 m³/s, ein Flüsse in Norwegen ca. 4.000 m³/S. Man beachte auch mein Projekt den Oberen Teil des Ostsee-Busen abzusperren und einen Süsswassersee daraus zu machen. schon seit Jahren veröffentlicht von mir. Aber Finnland hat evtl. 1.000 Seen und reichlich Süß-Wasser!
    Weiter unten sind Angaben über die Abflüsse der Wassermengen der Flüsse in Norwegen – diese sind auch im Internet nachzuprüfen – diese fließen ja dann in lange und tiefe Fjorde und nicht direkt ins Meer sofort.
     
    Mein Vorschlag ist offensichtlich der einzige realistische, ökologische, umweltverträgliche, und praktikable,  um die enormen Trinkwassermengen zu ermöglichen die benötigt werden. Aber die Wasserwerke sind das Übel , nicht alle, da meinte einer, das Wasser von dort oben ist nicht so gut etc. Es gibt kaum besseres Wasser was aus der Familie der Granite kommt, wie dieses in Norwegen.
     
    An den norwegischen Westküsten fallen enorme Niederschläge, die höchsten in Europa und ist mit seinen oft sehr langen Fjorden prädestiniert für große Wassermengen, besonders können dann die Wasserspeicher in z.B. Spanien im Winterhalbjahr bzw. 10 Monaten, mit sauberen Wasser (im verhältnis) aus Norwegen aufgefüllt werden kann. (was viele nicht wissen ist, die Sedimenteinspülungen in die oft bis zu 20 % des Volumen der Stauseen abgefüllt und um diese Zahl weniger an Volumen nun, ist wegen der Pestizide als Sondermüll zu bezeichnen!) :
     
    1. Diese Fjorde verfügen über dieses gewünschte Wasser-Volumen mit den dazugehörigen Süßwasser-Zuflussmengen um die Versorgung im Süden aufrecht zu erhalten. Barcelona, Spanien hat einen  Wasserverbrauch von ca. 160.000 m³
    2. Die Länge und die Tiefe der Fjorde, gewährleistet ein enormes Wasservolumen um z. B. kurzfristig Millionen m³ Süßwasser pumpen zu können.
    3. Durch die Länge der Fjorde kann kein Salzwasser, in Verbindung mit dem Süßwasserzufluss , die normale oder hohe Volumenentnahme nicht gefährden. Selbst bei längerer und  sehr hohen Entnahmen sind wegen der großen und langen Fjorde so möglich.
    4. Durch die nördliche Lage ist die Wassertemperatur nie so hoch wie hier in Deutschland oder anderen Ländern in Stauseen
    5. Wesentlich ist auch die Gewährleistung der gesicherten Entnahmen solcher hohen Wasser-Menge. Wasser aus Fjorden füllt Stauseen im  Süden zu Zeiten wo noch keine Wassernot vorhanden ist und ist in der Lage auch dann zu liefern wenn in anderen Ländern eine Dürre vorhanden ist. 
    6. Das Wasser in Norwegen durchfließt überwiegend das Gestein der Familie der Granite und ist feinstes Wasser wenn nicht Trinkwasser. Die Reinhaltung an diesen Zuflüssen zu den Fjorden sind dann entsprechend rein zu halten. Wobei bei den Wasserentnahmen keine Ökologischen Unverträglichkeiten entstehen.
    7. Die Einsparungen an Wasser stellen nach meinen Überprüfungen keine Relevante Größe dar, die dann bei Dürre den Ländern die darunter akut leiden helfen könnte. Dies vergessen die Wasserfachleute wohl. Da diese Einsparungen bei Dürre z. B. keine Talsperre füllen könnten, nicht mal eine.
    8. Die Auffüllung mit Wasser über Monate, kann dann selbst bei Dürre durch die vielen Wasserspeicher und Talsperren auf den Weg in den Süden unterstützt  werden. Die Wassersituation Versorgung ist so langfristig gelöst. Denken Sie mal an die Jahre 2003 und andere Jahre wo Flüsse Neckar ca. 45 cm Wasser führte usw. Talsperren waren in Europa fast leer da hätte man auch Wasser in Deutschland benötigt.
    9. Mit der Kostengünstigen Entnahme von riesigen Volumen von Wasser ist dies aus allen Bereichen die zu beachten wären eine finanziell vertretbare dynamische und nachhaltige Lösung, die man seinesgleichen nicht finden wird, für Europa bis Türkei und evtl. Nordafrika muss in den nächsten Jahren größere Lösungen gefunden werden.
    10. Diese Europäische Wasserversorgung stellt die einzige ökologische Lösung dar.  Genauso wie meine Klimawandel-Lösung – großer extra Beitrag einer gewaltigen globalen dynamischen Lösung die schon das Klima in weniger als 15 Jahren global bessern kann und nicht erst in 2050.  Forschungsergebnisse von bekannten Menschen, da können Sie meine Lösung  auf diesen Gebieten überprüfen. Eine Lösung, eine rasche  Möglichkeit realistisch und ohne viel Streit und Gehabe unsere Ressourcen unser Klima zu regenerieren eine Globale Lösung von Eric Hoyer.
     
    Mein Vorschlag ist offensichtlich der einzige realistische, ökologische, umweltverträgliche, finanziell  und praktikable,  um die enormen Trinkwassermengen zu ermöglichen, die benötigt werden.
    Weiter unten sind Angaben über die Abflüsse der Wassermengen der Flüsse in Norwegen, die überwiegend in die Fjorde abfließen – diese sind auch im Internet nachzuprüfen –,  also Süßwasseraufkommen von gewaltigen Mengen.
     
     
    Initiative Europäische Wasserversorgung von 2007
    von Eric Hoyer

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