PG Psychische Gesundheit: Linda Eichbaum – Körpertherapeutin

Wir waren bei Frau Eichbaum zu Gast. Sie ist Yoga- Lehrerin, unterrichtet Kundalini und macht Körpertherapie. Sie berichtet von Ihrer Arbeit mit Angst- und Traumapatient*innen und schildert uns wie sie als Körpertherapeutin Menschen mit Depressionen und sogar Demenzerkrankung helfen kann. Die Münchnerin kann durch viele Anliegen betroffener Menschen wie auch Körperschema- Störungen begleitend zur Seite stehen. Diese Therapieform ist also sehr facettenreich und vor allem gut für Leute mit wenig Zugang zur Gesprächstherapie geeignet.

Was unterscheidet Körpertherapie von Bewegungstherapie? Ist das so was wie Sportunterricht nur für ‚Psychos‘? Wie kann man besser Grenzen wahrnehmen und ziehen und wie kann man sich besser spüren? Wie betrachtet Sie die Sache mit dem Mindestabstand aus körpertherapeutischer Sicht? Das und vieles mehr berichtet die frischgebackene Mama und Angestellte in einer Tagesklinik Linda Eichbaum in einem sehr einfühlsamen Gespräch.

Hier findet ihr sie: https://xn--beweggrnde-geb.com/

Verantwortliche Redakteurin: Sanni Wambach, Sendung vom 18. November 2021

Über Sanni 11 Artikel
Verantwortliche Redakteurin für die Reihe PG Psychische Gesundheit & Straßenumfragen für's LORA-Magazin

2 Kommentare

  1. Liebe Leute,

    wer den Anspruch erhebt, ‚Radio zu machen‘, sollte mit Aufnahmegeräten u./o. der annexen Hard-/Soft-ware grundlegend umgehen können.
    Hat ‚irgendwie‘ auch mit ‚Achtsamkeit‘ zu tun, oder nicht?
    Jedenfalls konterkarieren (sehr) schlecht aufgenommene, ausgesteuerte Audioaufnahmen (Lautstärkepegel) schon mal signifikant das Motto:
    »DER INHALT MACHT DEN UNTERSCHIED«,
    denn niemand mag sich (über (Smartphone-)Kopfhörer!) Audios anhören, in denen mal kaum was zu hören ist und einem im nächsten Moment ins Ohr-Gehirn geschmatzt wird — schade um den Aufwand.
    (Betrifft Beiträge aller Kategorien des frn, freie-radios.net).

    Schönen Tag noch
    ion

    • Hallo Ion,
      danke für dein Feedback. Ich muss dir eigentlich uneingeschränkt recht geben. Unsere Audioqualität ist ein großes Problem. Das hängt an mehreren Stellen – alte und fehlerhafte Technik, immer neue Mitarbeiter*innen mit unterschiedlichen Wissensständen, fehlenden Weiter- und Ausbildungen, schlechte Aussendetechnik und Aussteuerung, sowie grundsätzlich Arbeit unter Zeitdruck.
      Als Beispiel hierzu: Bei den Kolleg*innen im öffentlich rechtlichen Rundfunk wird jeder Beitrag mindestens von 4 Personen bearbeitet und überprüft, bevor er ausgesendet wird. Für jeden Arbeitsschritt gibt es eine eigene Stelle und die ist perfekt ausgebildet. Bei den Freien Radios ist es hingegen so, dass zumeist nur 1-2 Personen an einem einstündigen Beitrag arbeiten, das unter Zeitdruck und ohne richtige Ausbildung fertigstellen. „Der Inhalt macht den Unterschied“ bezieht sich insofern auf die Inhalte die wir (schlecht vertont) veröffentlichen. Aber wie gesagt, du hast vollkommen recht, wenn man es nicht gut hören kann, ist alles Mist. Hier würde uns Geld helfen – damit wir die Ausbildung verbessern können, die Technik erneuern und vielleicht sogar noch eine Endkontrolle durchführen können, bevor wir unseren Hörer*innen mit schlechter Audio-Qualität den Tag vermiesen. Jede Spende hilft uns da weiter.
      Aber erstmal, entschuldige für die Ton-Qualität.
      Liebe Grüße,
      Fabian

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