Stabil bleiben – Sozial gestalten
„Wie wir den Sozialstaat retten“
So lautet das Motto von ver.di zu den geplanten Demonstrationen am 26. September, die in 15 Großstädten stattfinden sollen.
Seit Monaten hören wir nahezu täglich dieselbe Geschichte:
Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände, der konservative Wirtschaftsflügel der CDU und Bundeskanzler Friedrich Merz behaupten in Interviews, Reden und Schlagzeilen, der Sozialstaat sei zu groß, zu teuer und eine Belastung für wirtschaftliches Wachstum. Gezimmert wurde ein riesiges Maßnahmenpaket, das sich gegen die Beschäftigten, Rentner, Studierende und die Ärmsten der Armen richtet.
„Jetzt reicht’s!“ – hört man immer häufiger.
Wir sprachen mit dem Pressesprecher von ver.di Bayern, Nils Schmidtbauer, über die geplante Kundgebung in Nürnberg und wollten wissen, worum es eigentlich genau bei der Kampagne zum Erhalt des Sozialstaats geht.
Wer nach Nürnberg zur großen Protestkundgebung mitfahren möchte, kann sich im Internet anmelden. Einfach nach „Sozialstaat“ suchen oder auf die ver.di-Homepage gehen und anmelden.
Die Fahrt ist für alle Teilnehmer*innen kostenfrei.
Auch in anderen Städten in Deutschland finden am 26. September Kundgebungen statt.
Auf der DGB Kampagnenseite sind alle Veranstaltungen und Fahrtmöglichkeiten aufgelistet.
Magazinbeitrag vom 19.08.2026