Ein kleines DOK.fest im Dezember – Dreiviertelblut / Weltraumtouristen an diesem Wochenende

An drei Dezemberwochenenden präsentieret das Dok.fest München von Freitag (18.00 Uhr) bis einschließlich Sonntag (24.00 Uhr) jeweils ein Film-Highlight des DOK.fest München 2020 zum regulären Festivalpreis von 4,50 Euro auf der Festivalwebsite. Für jeden zu Ende gesehenen Film legt das DOK.fest München noch 1 Euro für die Kinos der DOK.tour Bayern dazu. So möchten wir die langjährigen Partner an den Einnahmen beteiligen und die regionale Kinolandschaft unterstützen.
„In diesen für viele Akteure schwierigen Zeiten möchten wir als Filmfestival Verantwortung dafür übernehmen, dass Filmkultur weiter stattfinden kann“, so Festivalleiter Daniel Sponsel. „Die Digitale Leinwand bietet dabei nicht nur aktuell, sondern auch langfristig eine Option für die Weiterentwicklung des Kinos, gerade auch in der Region. Entscheidend ist, dass wir die Kinos in diesen Prozess unmittelbar einbinden.“
Ergänzend zu den Filmen sind die bereits im Mai aufgezeichneten Q&As mit den Filmteams abrufbar. Präsentiert wird die DOK.tour Bayern 2020 @home vom Bayerischen Rundfunk. Das Programm der DOK.tour Bayern 2020 @home umfasst folgende Filme:
11.–13. Dezember: 
DREIVIERTELBLUT – WELTRAUMTOURISTEN
Deutschland 2020, Marcus H. Rosenmüller, Johannes Kaltenhauser, 86 Min.
Die Band Dreiviertelblut um die beiden Musiker Gerd Baumann und Sebastian Horn erscheint zuerst einmal als ein bayerisches Phänomen. Doch auf den zweiten Blick wird schnell klar: Mit Folklore und Festzelt-Musik hat diese Band nichts am Hut.
18.–20. Dezember: 
SWINGER – DIE WUNDERBARE WELT DES PARTNERTAUSCHS
Deutschland 2019, Stefan Zimmermann, 75 Min.
Ein frivoler Blick in die Wohnzimmer und Swingerclubs Deutschlands. Der Film zeichnet ein humorvolles und liebevolles Porträt von Paaren und Singles, die sich der schönsten Nebensache der Welt hingeben.
25.–27. Dezember: 
DER BÄR IN MIR
Schweiz 2019, Roman Droux, 91 Min.
Am äußersten Rand Alaskas beobachtet der Schweizer Biologe David Bittner Grizzlys und kommt den Tieren dabei so nahe, dass er ihren Atem spüren kann. Bildstarker Einblick in ein letztes Stück ursprünglicher Natur.
Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.
 

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