IAA – Nachlese von Protestierenden und im Stadtrat

Das bunte Bündnis gegen die IAA vor dem Showpalast München, wo die Ausschuss-Sitzung abgehalten wurde. Foto - Fabian Ekstedt

Die IAA Mobility 2021 in München war ein voller Erfolg. Sagen zumindest die einen. Die IAA war ein Skandal. Sagen die anderen. Dass hier keine Einigung mehr zu erwarten ist, erklärt sich schon dadurch, dass allen etwas anderes wichtig war und sie andere Erfahrungen gemacht haben. Aber auch wenn in der Rückschau keine Einigung mehr zu erwarten ist: Für die nächste IAA im Jahr 2023 muss eine vernünftige Lösung her, damit die derzeit große Gruppe derjenigen, die in der Mobilitätsmesse einen Skandal sahen, deutlich kleiner wird. Der Schritt dafür wurde gestern gemacht: Im Stadtrat wurde die IAA und die Kritik daran nachbesprochen. Und auch die Kritiker*innen waren vor Ort, genauer, vor den Toren des Showpalasts in Fröttmaning, wo sie eine kleine Kundgebung organisierten. Unsere Kollegen Jakob Mainz und Fabian Ekstedt haben einige Stimmen eingesammelt. Die Kundgebung startete mit einer Rede von Martin Hänsel vom BUND Naturschutz.

Zu hören sind: Martin Hänsel (Bund Naturschutz München), Lisa Pöttinger (#noIAA), ein Vertreter von SmashIAA, Susanne Egli (XR), Dieter Reiter (Oberbürgermeister), Dominik Krause (Grüne), Clemens Baumgärtner (Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft der LH München, CSU), Manuel Pretzl (CSU), Anne Hübner (SPD), Marie Burleit (Die Partei), Thomas Lechner (Die Linke), Andreas Schuster (SPD).

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