Tierpolitik

Sep 1st, 2017 | By | Category: Aus den Redaktionen

Die Tierpolitik sendet jeden 1. Donnerstag im Monat von 19 bis 20 Uhr

Schon seit 2002 hat die Tierpolitik einen festen Platz im LORA-Programm.
Unterschiedliche Tierrechts- und Tierschutzorgansiationen nutzen diesen Sendeplatz im  monatlichen  Wechsel.

Thematisch geht es um Wildtiere, Haustiere, sog. Nutztiere, Versuchstiere, Tiere in der  Unterhaltungsbranche und für die Freizeitgestaltung und deren Bedeutung in der/für die Umwelt und die Gesellschaft.
Außerdem wird das Tier als Wirtschaftsfaktor und die Politik als Einflussfaktor beleuchtet. Also: industrielle Tierhaltungen, Tierversuche, Vegetarismus/Veganismus, Zirkus, Zoo, Jagd, Wildtierhandel u.a.

Neben einer detaillierten Auseinandersetzung mit der Problematik werden Alternativen aufgezeigt – Ersatzmethoden zum Tierversuch, pflanzlicher Fleischersatz,  Auswilderungsprojekte u. v. m.
Ziel unserer Arbeit ist Befreiung der nichtmenschlichen Tiere aus jeglichen Ausbeutungsmechanismen.
Nichtmenschliche Tiere dürfen nicht verobjektiert werden.Sie sind keine Messinstrumente für die medizinische Forschung, sie sind keine Lebensmittel, keine Bekleidungsstücke, keine Sportgeräte  – sie sind leidensfähige Lebewesen.

Alle menschlichen und nichtmenschlichen Tiere haben ein Recht auf Freiheit und Unversehrtheit – dafür arbeiten wir.

Die verantwortliche Redakteurin ist Silvia Ayoub,
Kontakt über E-Mail: silayo [AT] freenet.de

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Ein Kommentar
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  1. von einem Hoerer aus Penzberg:

    ich habe gestern erstmals Lora gehört, und zwar die Sendung zum Tierschutz, abends um ca. 18.30 h. Ich will Ihnen mein Feedback geben: die Moderation war interessant, nur leider erschien mir alles nur ausgesprochen lustlos vom Manuskript heruntergelesen. Ohne jegliche Tonalität in der Stimme oder interessante Übergänge – leider. So macht Radio hören null Spaß. Und ich höre sehr viel und nur Radio, insbes. Kultursender wie DLF Kultur, BR2 oder SRF2 Kultur und habe viel Vergleichsmöglichkeiten.

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